E-Book Ratgeber Endlich Nichtraucher


Methoden, um endlich rauchfrei zu werden

Veröffentlicht: 02/03/2014
Genre:
Endlich Nichtraucher
Editionen:Dateiformat: PDF
Seiten: 61

Über 20 Millionen Deutsche rauchen. Das mag zwar den Finanzminister, der von hohen Steuereinnahmen profitiert, freuen.

Für Raucher hat ihre Sucht jedoch oft verheerende Konsequenzen. Die Lebenserwartung sinkt durch das Rauchen nämlich ganz erheblich.

Zahlreiche, durch das Rauchen bedingte, Krankheiten sorgen dafür dass mehr als 15 Prozent aller Todesfälle in Deutschland dem Genuss von Zigaretten zugeschrieben werden.

Wer nicht raucht lebt also länger und gesünder und spart zudem noch eine Menge Geld. Doch leider ist das Aufhören nicht so einfach. Viele Raucher tun sich nur mit dem Gedanken daran aufzuhören schon schwer.

Unser E-Book Ratgeber “Endlich Nichtraucher” setzt jedoch genau hier an und zeigt, dass es nicht unmöglich ist ohne Zigaretten auszukommen.

Neben den Gründen, die für das Aufhören sprechen, erhält der Leser in diesem Ratgeber zahlreiche Tipps und Tricks, wie er seine Sucht nach dem blauen Dunst überwinden kann.

Er lernt, wie er mit seiner Gewohnheit richtig bricht und der Versuchung des Rückfalls widersteht, welche Hilfsmittel es für das Aufhören gibt und was diese bringen.

Und auch auf alternative Methoden, wie zum Beispiel Akupunktur wird eingegangen.

Wer plant mit dem Rauchen aufzuhören, trifft auf jeden Fall die richtige Entscheidung.

Unser Ratgeber “Endlich Nichtraucher” hilft dabei, dass es nicht nur bei den guten Vorsätzen bleibt und begleitet den Leser auf dem Weg aus seiner Nikotinsucht.

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Auszug:

Ein Grund, warum es so schwierig ist, mit dem Rauchen aufzuhören, ist der, dass es nicht nur körperliche Gründe gibt, die Sie davon abhalten wollen, sondern auch mentale und emotionale Gründe. Jede Angewohnheit ist schwer zu brechen, denn unser Gehirn hat diese Angewohnheiten fest in unserem System verankert – deswegen werden sie ja Angewohnheiten genannt! Es passiert einfach, ohne, dass man groß darüber nachdenken muss. Der Griff zur Zigarette wird sozusagen zum Automatismus!

Viele Menschen mögen das Rauchen an sich und weil auch ihre Freunde rauchen, assoziieren sie bestimmte Aktivitäten und Orte mit Rauchen, was das Aufhören noch mehr erschwert.

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Wenn man sich auch diese Dinge vor Augen führt und sich auch dieser Tatsache bewußt wird, dann hat man eher eine Chance, es zu schaffen. Denn das körperliche Verlangen nach den Zigaretten aufgrund der Sucht, ist nur die eine Seite der Medaille. Genauso wichtig ist es, dass man auch seine Gedanken und Emotionen von den Zigaretten löst, wenn man unter Freunden und Bekannten ist und dass man lernt, auch in diesen Situationen „Nein“ zu sagen.

Lassen Sie uns die anderen Aspekte etwas näher beleuchten und folgen Sie den Schritten, damit Sie es wirklich schaffen können.

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Viele Leute versuchen, sich ein Datum zu setzen, ab wann sie mit dem Rauchen aufhören wollen. Es könnte der erste Tag des Jahres sein oder ein bestimmter Geburtstag oder aber ein anderer wichtiger Tag. Manche wollen noch die Ferien, eine Familienfeier oder Prüfungen abwarten und wenn diese Dinge vorbei sind, dann hören sie auf (wer’s glaubt…).

Hierbei gilt es, ein paar Dinge zu beachten. Zum einen ist es gut, dass Sie sich überhaupt eine spezifische Zeit gesetzt haben, ab wann Sie kein Raucher mehr sein wollen. Es ist aber falsch zu denken, dass Sie die Entscheidung auf später verschieben können, wenn es gerade besser für Sie passt. Dies bedeutet nur, dass Sie es immer wieder aufschieben werden, denn den perfekten Moment zum Aufhören, den gibt es einfach nicht. Es werden entschlossene Entscheidungen verlangt, wenn es darum geht, für immer mit dem Rauchen aufzuhören!

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agentex-ok

E-Book Ratgeber Alkoholsucht


Alkoholsucht erkennen: Tipps und Hilfe für Betroffene und Angehörige

Veröffentlicht: 09/30/2014
Genre:
Book Cover: E-Book Ratgeber Alkoholsucht
Editionen:Dateiformat: PDF
Seiten: 25

In Deutschland sind ungefähr 1,3 Millionen Menschen von Alkohol abhängig. Was lange Zeit nicht als Suchterkrankung anerkannt wurde, ist selbstverständlich weit mehr als nur eine schlechte Angewohnheit.

Betroffene schlicht und einfach als Säufer zu bezeichnen wird der Problematik daher in keinster Weise gerecht.

Je nach Stadium der Sucht haben Alkoholiker immer weniger Einfluss auf ihr Verhalten und ihr gesundheitlicher Zustand verschlechtert sich zusehends. Erschwerend kommt hinzu, dass auch ihr Umfeld in großem Maße darunter leidet.

Schließlich bekommen vor allem Familienmitglieder die Suchtproblematik ja direkt aus der ersten Reihe mit.

Handgreiflichkeiten und ein zunehmender geistiger und körperlicher Verfall des Betroffenen hinterlassen deshalb auch bei Angehörigen oft ihre Spuren.

Unser E-Book Ratgeber zum Thema Alkoholsucht geht den Ursachen auf den Grund. Er zeigt dabei den schleichenden Weg in die Sucht auf und erklärt welche Folgen dies für Betroffene hat.

Zudem werden mögliche Wege aus der Alkoholsucht aufgezeigt. Der Verlauf einer Therapie wird ebenso angesprochen, wie die Gefahr wieder rückfällig zu werden und Möglichkeiten zur Vorbeugung.

Natürlich ist dieses E-Book kein Ersatz für eine professionelle Therapie. Jedoch liefert es Betroffenen und deren Angehörigen einen übersichtlichen Leitfaden, was zu tun ist, um das Problem mit dem Alkohol in den Griff zu bekommen.

Es kann somit einen guten ersten Schritt in die richtige Richtung darstellen.

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Auszug:

Im vielen Fällen erkennt der Alkoholkranke, dass sein Alkoholkonsum deutlich über dem "akzeptablen" Genuss liegt. In der Regel geht der Betroffene zu seinem Hausarzt, mit dem er ein ausführliches Gespräch führt. Andere machen einen Selbsttext, den sie auf entsprechenden Seiten im Internet finden. Auch zu einem Besuch bei einer Suchtberatungsstelle raffen sich Betroffene auf, die wirklich vom Alkohol wegkommen wollen.

Hausärztliche Praxen entscheiden sich meist für das sogenannte Screeningverfahren, das erste Hinweise auf einen Alkoholmissbrauch liefert. Gibt der Patient seinen Alkoholmissbrauch zu, was in den wenigsten Fällen der Fall ist, dann kann mit der Therapie begonnen werden. Meist geben Patienten ihre Alkoholsucht, sei es aus Scham, nicht zu. In solchen Fällen ist eine ausführliche Untersuchung unter Einbeziehung eines Labors notwendig.

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Die Laborwerte zeigen, ob der Patient alkoholsüchtig ist oder nicht. Da die Leber mit dem hohen Alkoholgehalt im Körper überfordert ist, zeigen sich hier auch die ersten gravierenden Folgen. Diese Werte und die Blutwerte bilden die entscheidende Basis, welche Therapie für den Betroffenen infrage kommt.

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zaadmin