E-Book Ratgeber Bindehautentzündung


Warum Sie eine Bindehautentzündung nicht zu leicht nehmen sollten.

Veröffentlicht: 12/15/2015
Genre:
Bindehautentzündung
Editionen:Dateiformat: PDF
Seiten: 20

Eine Bindehautentzündung ist eine Krankheit, die recht häufig auftreten kann. Ihre medizinische Bezeichnung lautet Konjunktivitis.

Sofern sie erkannt und richtig behandelt wird, handelt es sich um keine ernste Erkrankung. Allerdings gibt es einige Gefahren, die im Umgang mit ihr bedacht werden sollten.

In unserem E-Book möchten wir dem Leser die möglichen Gefahren näher bringen und ihm zeigen, wie er mit diesen umgehen sollte.

Zu diesem Zweck informiert unser Ratgeber zum Thema Bindehautentzündung unter anderem über die folgenden Punkte:

  • Welche Symptome kennzeichnen eine Bindehautentzündung?
  • Welche Ursachen hat eine Konjunktivitis?
  • Wie lässt sie sich behandeln?
  • Worauf ist bei Augenpräparaten zu achten?

Wie gesagt ist eine Bindehautentzündung eine relativ harmlose Erkrankung, die sich mit entsprechenden Augentropfen innerhalb weniger Tage auskurieren lässt.

Allerdings gibt es auch andere Augenprobleme, die einer Konjunktivitis zwar in ihren Symptomen ähneln, jedoch eine andere Behandlung erforderlich machen.

Zudem kann der Laie in der Regel nicht erkennen, was seine Bindehautentzündung überhaupt verursacht hat. Davon hängt jedoch die richtige Behandlungsmethode ab.

Es ist also immer ratsam einen Arzt aufzusuchen, falls der Verdacht einer Konjunktivitis besteht.

Unser Ratgeber gibt dem Leser einen kompakten Überblick zum Thema Bindehautentzündung. Da auch Babys bereits an einer Konjunktivitis erkranken können, eignet er sich auch als Informationsquelle für junge Eltern.

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Ziehen Sie in jedem Fall bei Krankheit einen Arzt hinzu, um die Sicherheit Ihrer Gesundheit zu gewährleisten. Dieses E-Book ersetzt nicht die ärztliche Beratung.

Auszug:

Meist sind an einer Bindehautentzündung Pilze oder Bakterien schuld. Wenn eine Konjunktivitis durch Pilze oder Bakterien ausgelöst worden ist, so geht dies meistens mit einer vermehrten Sekret-Absonderung einher, die nicht selten auch eitrig ist. Der Arzt wird Ihnen nach einer ausführlichen Befragung und Untersuchung vermutlich ein Präparat verordnen, welches in Form von Tropfen in die Augen, verabreicht wird.

Es handelt sich dabei um ein Breitbandantibiotikum, welches möglichst viele unterschiedliche Bakterien und Pilzarten abdecken soll. Wenn die Infektion durch Chlamydien verursacht wurde, muss nicht nur der betroffene Patient, sondern auch der Partner mitbehandelt werden.

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Chlamydien sind Bakterien und sehr winzig, sie vermehren sich in lebenden Zellen und halten sich nicht nur auf der Bindehaut, sondern auch generell in den Schleimhäuten auf. Um die Infektionskette nachhaltig zu unterbrechen, muss also der Partner unbedingt mitbehandelt werden, auch wenn dieser vielleicht noch keinerlei Symptome spürt.

Die verordneten Tabletten müssen unbedingt von beiden „Betroffenen“ konsequent für die Dauer von mindestens drei Wochen eingenommen werden. Beherzigen Sie dies unbedingt, denn ansonsten kann eine chronische Bindehautentzündung die Folge sein.

Der Heilungsprozess ist nur unter der Einhaltung der Medikamentenverordnung herbeizuführen. Die Krankheit kann ansonsten verschleppt werden und dauerhafte Hornhautschädigungen und Schäden an der Oberlidinnenseite, können mögliche Folgen sein.

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Rezension:robbi schreibt:

hjhj


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